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Ich wünsche Dir:
dass die Auferstehungshoffnung Dein Leben prägt; dass auch aus manchem dürren Zweig Deiner Enttäuschungen neues Leben bricht; dass das Feuer der Begeisterung Deine Nacht erleuchtet; dass die Leuchtspur der Auferstehung Deinen Kreuzweg erhellt; dass Du Menschen findest, die das Brot mit Dir teilen; dass Du spürst: Der Auferstandene lebt mitten unter uns. |
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Gesegnete, frohe Ostern Ihnen und all Ihren Lieben! P. Paulus, P. Pius und das Pfarrbriefteam |
Auferstehung ... wer soll denn das eigentlich verstehen? Ein Toter wird wieder lebendig - da versagt mein Verstand, das gebe ich zu. Und weil ich gerade beim Bekennen bin, sage ich auch gleich noch dazu: Die Liebe, die kann ich genauso wenig verstehen. Freuen kann ich mich darüber, und wie! Aber verstehen? So viele Menschen scheitern, aber sie lieben trotzdem immer wieder. Geliebte streiten und trennen sich; aber nach ein paar Tagen finden sie neue Partner und beginnen von vorne mit der Liebe und dem Leben. In manchen Familien geht gar nichts mehr. Auf einmal aber gibt es doch eine Versöhnung, die niemand mehr für möglich gehalten hat. Am Grab denkt man: Alles aus; für immer. Und dann gibt es doch wieder jemanden, der den neuen Weg zeigt. Alles wunderschön; aber verstehen? Nein, die Liebe verstehe ich nicht. Genauso wenig wie die Auferstehung. Vielleicht sind beide sogar gleich.
Gott fängt eben einfach von vorne an. Mit mir, mit Jesus, mit der Welt. Vielleicht ist es so: Ich muss da nichts verstehen. Muss nicht wissen, wie ein Toter aus seinem Grab kommt und wieder mit seinen Freunden isst und trinkt. Muss nicht wissen, wie Gott das gemacht hat. Gott hat es gemacht, Punkt. Gott macht auch die Liebe. Und die lebt weiter. Auch wenn sie schon tausendmal gestorben ist und von uns begraben wurde. Sie lebt weiter, frisch und munter wie immer. Gott fängt von vorne an. Damals in Jerusalem am Ostermorgen und heute jeden Tag bei dir und mir. Die Liebe stirbt nicht. Und wenn sie stirbt, erwacht sie wieder. Ganz woanders. Und ganz anders. Liebe begräbt man nicht lange. Auf einmal ist sie doch wieder neben mir, macht mein kleines Leben hell. Völlig unerwartet. Als schickte sie der Himmel.
Ich muss Gott nicht verstehen. Gott allein weiß, wie er das gemacht hat, als die Jünger laut riefen: Jesus lebt! Wichtiger ist mir, dass die Jünger wieder leben. Aufstehen aus ihrem Trübsinn. Laut lachen, sich umarmen, essen und trinken. Viel wichtiger als verstehen ist lieben. Mein Verstand reicht nicht, Gott zu begreifen. Aber die Liebe kann es.
Michael Becker
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Unser Bischof DDr. Klaus Küng von St. Pölten lässt mit zwei Ankündigungen aufhorchen:
1. Nicht die Tätigkeiten der Kirche aufzuzeigen, sondern ihre zentrale Botschaft in den Alltag der Menschen zu tragen, ist der Zweck einer "Aufbruchskampagne", die mit Plakaten gestartet wird, in den Pfarren weitergetragen werden und im Unterricht der Religionsstunden angesprochen werden soll. Die Glaubensrunde in der Pfarre jeden 2. Dienstag des Monats um 19.45 Uhr im Pfarrzentrum greift dieses Anliegen auf. 2. Die zweite Ankündigung bezieht sich auf den Kirchenbeitrag, der weiterhin pflichig ist. Es wird in Zukunft versucht, bei Härtefällen eine Pfändung zu vermeiden, verstärkt soll es zu Kontakten mit den Menschen kommen, die mit dem Beitrag Probleme haben. Ziel: Der Kirchenbeitrag darf nicht der Grund für einen Austritt sein. Ein Gespräch über Fragen des Kirchenbeitrags wird der designierte Kirchenbeitragsbeamte für unseren Bereich, Herr Martin Figl, am Dienstag, dem 28.3., im Sitzungssaal der Stadtgemeinde halten, wozu ich herzlich einlade. Der Pfarrkirchenrat hat die Kirchenrechnung für 2005 beschlossen. Ein kurzer Überblick: |
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| Gesamteinnahmen:
1. Vermögensertrag 3. Sammlungen, Gebühren 5. Sonstiges |
€ 108.480,90
29.644,73 68.404,60 10.431,57 |
Gesamtausgaben:
2. Vermögensaufwand 4. Personal, Pfarrheim 6. Kirchenbedarf |
€ 99.711,83
31.419,12 58.136,77 10.155,94 |
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| Einnahmen | Wichtige Posten (gerundet) | Ausgaben | ||
| 1. Kirchenwaldertrag | 18.300,- | 2. Rest für neues Turmdach | 25.600,- | |
| Pacht, Vermietung | 7.300,- | Restaurierung Pfarrheim | 2.500,- | |
| Kommunalabgaben | 1.200,- | |||
| 3. Sonntagssammlungen | 17.400,- | 4. Personal, Pfarrgruppen | 6.500,- | |
| Sammlungen Taufen, Begräbnisse | 5.100,- | Pfarrbriefdruck, Versand | 2.400,- | |
| Mission, Caritas | 27.000,- | Überweisung an Caritas, Mission | 27.000,- | |
| Spenden für Kirche, Kerzen | 10.100,- | Büroaufwand | 3.500,- | |
| Heizung, Strom Pfarrhof | 9.100,- | |||
| Herausgabe Kirchenführer | 5.200,- | |||
| 5. Rückvergütung.: PZ, Heizung, usw. | 3.800,- | 6. Kerzen, Blumen, Gesangbücher | 4.200,- | |
| Zuschuss Bund Turmdach | 3.300,- | Kirche: Beleuchtung, Heizung | 1.900,- | |
| Zuschuss Land Turmdach | 3.000,- | Rep. Lautsprecher, neuer Weihwasserbehälter | 3.000,- | |
| Was haben wir heuer vor?
Aufgrund einer Untersuchung mit Infrarotkamera durch die EVN ergibt sich die Notwendigkeit, die Wärmeisolierung des Pfarrsaales und Pfarrhofes im Dachbodenbereich weiterzuführen. Die Strebepfeilerabdeckungen an der Kirche bröckeln seit Jahren ab, eine Sanierung wurde vom Pfarrkirchenrat beschlossen. Die Ausgestaltung des Raumes unter dem Allerseelenaltar (siehe Sichtfenster im Fußboden vor dem Beichtstuhl) wird fortgeführt. Pfarrer P. Paulus |
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In einer Gesprächsreihe bietet die Pfarre Hainfeld allen interessierten Christen die Möglichkeit, sich mit ihrem Glauben zu beschäftigen und ihn zu vertiefen. Die Gesprächsleitung übernehmen Mitglieder der Pfarre, die sich für das jeweilige Thema besonders vorbereiten. Man trifft sich an einem Dienstag um 19.45 im Pfarrzentrum.
Bisherige Themen waren: Gott ist unter uns - Wer glaubt das schon?’, "Leben mit Gott - Wie geht das?", "Leben nach dem Tod - Wer macht mit?".
Nächste Themen: Beichten - Wer traut sich das?" am 4. April, "Christsein im Alltag - Möglich oder nicht?" am 9. Mai.
Eine Initiative der Diözese
Gott sagt den Menschen seine Gegenwart zu. In guten wie in schweren Stunden will er ihr Helfer und Beschützer sein - wenn es die Menschen auch zulassen. Sie können zu ihm kommen in Freud und Leid, er hilft die Lasten des Alltags leichter zu tragen.
Ein kurzer Besuch in einer Kirche nach einem stresserfüllten Tag, ein ruhiger Gedanke am Morgen, ein gemeinsames Tischgebet in der Familie. Gottes Nähe wird spürbar bei einem Gottesdienst, bei einer Meditation, vor einer Kerzenflamme und besonders bei der Messe. Gott ist nahe, wenn Menschen einander begegnen, einander helfen, sich Mut machen und sich miteinander am Leben freuen.
Die "goldene Regel" des Zusammenlebens, in der Menschheitsgeschichte immer wieder zitiert und als Richtschnur hingestellt, von der Bibel bis zum kategorischen Imperativ Kants:
Sein Tun nach der Frage ausrichten: was wäre, wenn dies jeder tut
,
was wäre wenn mir das jemand tut,
Gerne lassen sich Politiker beim Essen einer kargen Fastensuppe abbilden. Dazu wird kundgetan, dass sie das Ersparte einem guten Zweck widmen. Lobenswert, keine Frage!
Fastenzeit ist ein Zeitraum, der vielen Menschen irgendwie einen Impuls gibt. Nach der üppigen Zeit der Weihnachtstage, des Faschings hat man bald selber das Gefühl, "ich sollt mich ein bisserl einschränken". Viele meinen, dass es ihnen gut tut, wieder bewusster zu leben, nicht so zu "sündigen", wobei man meist nur das Essen meint: "Entschlackungskur" ist angesagt.
Leicht, aber nicht ungern, übersehen wir es, dass der Mensch nicht nur aus kaloriengespeicherter Masse besteht, sondern dass auch unser Geist, unser Denken und Fühlen, also unser Inneres, mehr der Entschlackung bedarf, als wir wahrhaben wollen, um uns wohl zu fühlen. Sich selbst auferlegte Beschränkung beim Essen, also "Fasten", wirkt sich wohltuend auf unser ganzes Ich aus. Das wäre, wenn wir nicht übertreiben, wenigstens ein guter Nebeneffekt. Wie es uns stärkt, wenn wir unter großer Anstrengung unsere Ausdauer, unsere Muskeln trainieren, so stärkt es uns auch, wenn wir unsere Wünsche und Begierden in Schranken weisen und auf etwas verzichten. Wesentlich, meine ich, ist aber: Entrümpeln wir in dieser vierzigtägigen Vorbereitungszeit auf das Osterfest auch unser Denken. Was ist wert, sich darüber aufzuregen? Was ist vielmehr wirklich wert, darüber nachzudenken und Schlüsse daraus zu ziehen? Was bliebe besser ungesagt? Was halte ich in meinem Leben für wirklich wichtig? Den Versuch machen, wieder einmal heraus zu finden aus unserem "Ich-Gefängnis", Solidarität neu zu entdecken. Solidarität - für einander etwas übrig haben, für einander eintreten, das Leben als unser aller gemeinsame Sache sehen. Auch daran denken, dass unsere heutige Welt der Lebensraum, die Lebensgrundlage unserer Nachkommen sein wird, sie also nicht gedankenlos, hemmungslos ausnutzen und schädigen.
Fastenzeit - Zeit zum Saubermachen, zum Frühjahrsputz unseres Inneren, unseres Herzens, unserer Seele. Bereinigen, was schief gelaufen ist. Nur Mut, Gott hat immer ein offenes Ohr! Auch der Beichtstuhl ist frei! Die Mühe, die Selbstüberwindung wird gelohnt durch Freude, Glück, Zufriedenheit. Lass Dir die "Fastensuppe" schmecken!
K.W.
Die Wahl von Joseph Kardinal Ratzinger zum neuen Papst Benedikt XVI. hat nicht zuletzt in der deutschen Wallfahrtsstadt Altötting große Freude ausgelöst. Benedikt XVI. ist dem Bayerischen Nationalheiligtum von Kindheit an innig verbunden.
Im Rahmen seiner ersten offiziellen Reise nach Bayern vom 10. bis 15. September 2006 wird der neue Papst neben München und Regensburg deshalb auch Altötting und seinen Geburtsort Marktl am Inn besuchen. Zum festlichen Gottesdienst mit Benedikt XVI. auf dem Altöttinger Kapellplatz werden zehntausende Gläubige aus Bayern und den Nachbarländern erwartet. Die genaue Planung der Papstreise steht noch nicht fest und wird erst vom Vatikan bekannt gegeben.
Joseph Ratzinger wurde am 16. April 1927, unweit von Altötting, in Marktl am Inn geboren. Sein Geburtshaus am Marktplatz von Marktl und das benachbarte Heimatmuseum mit dem alten Taufstein der örtlichen Pfarrkirche St. Oswald sind mittlerweile beliebte Ausflugsziele.
Über Altötting schreibt Benedikt XVI. im Vorwort zum neuen Stadtführer: Ich habe das Glück, ganz in der Nähe von Altötting geboren zu sein. So gehören die gemeinsamen Wallfahrten mit meinen Eltern und Geschwistern an den Gnadenort zu meinen frühesten und schönsten Erinnerungen ...’.
Anlässlich der Amtseinführung am 25. April 2005 in Rom überreichte Altöttings Bürgermeister Herbert Hofauer dem neu gewählten Papst eine Kopie der Altöttinger Madonna. Seine Heiligkeit dankte dafür mit den Worten Altötting ist das Herz Bayerns und eines der Herzen Europas ...’.
Es wäre schön, wenn sich auch aus unserer Pfarre Hainfeld viele Pilger meldeten, die im festlichen Gottesdienst in Altötting dem Papst und damit Christus begegnen möchten, so dass wir gemeinsam mit einem Bus nach Bayern fahren könnten. Alle, die daran interessiert sind, mögen sich bitte so bald wie möglich im Pfarramt melden. Nur wenn sich jetzt schon genügend Wallfahrer melden, wird die Fahrt nach Altötting genauer geplant.
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Über 60 Gläubige beteten am 19. Jänner 2006 für die Einheit der Christen. Zur Versinnbildlichung des gemeinsamen Weges der christlichen Kirchen zueinander versammelten sich P. Christoph, P. Pirmin, Pfarrer Jörg Lusche und P. Pius sowie die evangelischen und katholischen Christen an verschiedenen Orten: Vom Barockstöckl über den Pfarrsaal bis zur Kirche ging man den gemeinsamen Weg von einer Gebetsrast zur nächsten. Im Anschluss war bei einer von Maud Heigert und Christine Keiblinger bereiteten Agape Raum für gegenseitigen Austausch.
Der Reinerlös der Kollekte in Höhe von 259,- Euro wurde einem Projekt der Diakonie im Kosovo gespendet, welches vom Benediktinerpater Karl Helmreich aus Melk betreut wird. |
Kinder, Jugendliche, junge und ältere Erwachsene befinden sich auf verschiedenen Entwicklungsstufen im Bereich des Glaubens. Daher haben Kinder einen anderen Zugang zum Wort Gottes und zur Feier der heiligen Eucharistie.
Kinderliturgie ist ein Fest, eine Feier, und die Kinder sollen erfahren, dass die Feier eine Angelegenheit der Gemeinschaft ist. Im Gottesdienst treten die Kinder mit Gott in Beziehung, sie dürfen seine Gegenwart spüren und teilhaben an der großen Gemeinschaft der Gläubigen. Kinder zu Gott zu führen, sie einen ihren Möglichkeiten entsprechenden Gottesdienst erleben und erfahren zu lassen, ist die Aufgabe jeder Pfarrgemeinde, insbesondere der Verantwortlichen für die Kinderliturgie.
Jesus selbst mahnt unmissverständlich, die Kinder als Vorbild für sich selbst zu sehen. Jesus nahm die Kinder persönlich in den Arm und segnete sie. Jedes Kind, mag es auch noch so klein sein, ist von Gott zum Gottesdienst eingeladen!
Religiöse Erziehung geschieht jedoch nicht allein im Gottesdienst oder in der Schule, sondern ist immer angewiesen auf das Elternhaus. Eltern sind die Ersten, die ihrem Kind eine Welt erfahrbar machen, in der der Glaube im alltäglichen Leben auf natürliche Weise gelebt wird.
Um die Wichtigkeit der Familie als ersten Lernort des Glaubens zu unterstreichen und hervorzuheben, dass WIR ALLE - Große UND Kleine - eingeladen sind zum Tisch des Herrn, wurden die bisherigen Kindermessen’ in Familienmessen’ umbenannt. Es soll damit zum Ausdruck kommen, dass die Feier der Hl. Messe eine Gemeinschaft aller Christen ist. Die Messe wird so gestaltet und ausgerichtet, dass sie Kinder und Erwachsene in gleicher Weise berücksichtigt und anspricht.
Eine gute Fastenzeit wünscht das Kinderliturgieteam!
Solidarität
Nach DUDEN Fremdwörterbuch:
Zusammengehörigkeitsgefühl
Kameradschaftsgeist
Übereinstimmung
Ich bin verantwortlich für unsere saubere Welt
Ich nehme Rücksicht auf andere
Ich gehe sparsam mit den Ressourcen um
Ich vergeude nichts
Ich verschmutze nichts unnötig
Ich werfe keinen Abfall ins Freie
Ich verschmutze auch die Gedanken anderer nicht
Ich bin bereit, Hilfsbedürftigen zur Hand zu gehen
Ich bin bereit, auch mit Geldspenden zu helfen
Ich anerkenne die Leistungen anderer
Ich getraue mich, gegen Unrecht auf zu treten
Ich .......
Denn ich denke an die Urururenkel unserer Kinder, die auch das Recht haben, von uns eine lebenswerte Erde vererbt zu bekommen
Und doch glauben wir, immer zu kurz zu kommen und alles jederzeit haben zu müssen
Und doch wollen wir alles nur billigst kaufen und vergessen jene, die in bitterer Armut dafür schuften müssen
Und doch sitzen wir möglichst oft im Flugzeug, um mit einem Riesenaufwand einen Kurzurlaub unter Palmen zu genießen
Und doch fahren wir mit unserem Auto einfach so herum und blasen Abgase hinaus
Und doch hält sich unser Mitleid sehr in Grenzen für jene, die unverschuldet unter Naturkatastrophen und Krankheiten leiden
Und doch, und doch, und doch...
Bin das I C H, oder sind es die ANDEREN?
K.W.
Erleben Sie in fröhlicher Gemeinschaft ein schönes Land und viele Kunstschätze. Die Pilgerreise der Pfarre Hainfeld führt nach Krakau, ins polnische Nationalheiligtum Tschenstochau, ins Salzbergwerk Wielicka und zum Jerusalem Polens’, dem Bernardinerkloster Kalwaria Spetrovsk.
Im Preis enthalten: Busfahrt, 5 x Halbpension, Stadtführung Krakau und Tschenstochau, Reiseleitung Zakopane
Geistliche Leitung: P. Paulus, Fahrt vom 3. - 8. Juli 2006
Preis: 390,- Euro, Anmeldung im Pfarramt (Tel. 02764/2322) oder bei Firma Grabner (Tel. 02764/2196)
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In der Mutter - Kind - Runde (MUKI) verkleideten sich am Faschingdienstag auch die Kleinsten.
Es war eine lustige Faschingsfeier mit Krapfen, die von der Bäckerei Fruth
gespendet wurden.
Mütter (und auch Väter!) sind jeden zweiten Dienstag eingeladen, von 9.00 - 11.00 Uhr mit ihren Kindern ins Pfarrzentrum zu kommen. Auskunft: Karin Heindl, Margit Lurger Foto: von links: hinten: Lukas Habersatter, Laura Heindl vorne: Christoph Herzog, Caroline Nagele, Sofia Latour, Marie Reischer |
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| Was die Sternsinger leisten, wird von der Allgemeinheit geschätzt und anerkannt. Heuer wurden über 5.700,- Euro gesammelt. Die Sternsinger können aber nur dann ausmarschieren, wenn alles vorbereitet ist. Dafür sorgen bei uns Mag. Eva Dieberger, Monika Endres und seit Jahrzehnten Frau Maria Kaiblinger. |
Am Samstag, 22. April 2006, um 20.00 Uhr wird im Pfarrzentrum wiederum das tolle Fest steigen. Die Musik: Lilienfelder 4Klang’ ist für beste Unterhaltung gut, Damenspende und Polonaise bilden einen eindrucksvollen Beginn, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Zu Mitternacht wird eine Einlage erwartet, wer Lose kauft, kann bei der Tombola schöne Preise gewinnen.
Kommen Sie, bringen Sie Ihre gute Laune mit! |
| Christen sollten aus Freude über die Erlösung eigentlich immer fröhlich sein und Fröhlichkeit zeigen. Leider ist der Alltag nicht immer danach. Im Fasching darf die gute Laune aber deutlich erkennbar sein, auch wenn damit eine Botschaft transportiert wird: Heuer war es das Anliegen der Pfarre, Frieden (ital. pace’) unter das Volk zu bringen. Eine riesige Friedenstaube konnte zum Gaudium der Zuschauer auch die Flügel bewegen und den Kopf in den Himmel recken. |
Teilnahme der Pfarre am Faschingszug 2006: Pfarrer P. Paulus, Kaplan P. Pius, Monika Endres, Brigitte Grabner und Roswitha Gramm versorgen sichtlich gut gelaunt die Zuschauer mit Tee und Glühwein. |
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| Zum 85. Geburtstag ehrte P. Paulus Frau Cäcilia Hobl. Er überreichte während der Sonntagsmesse im Namen des Diözesanbischofs das Ehrenzeichen vom Hl. Hippolyt für besondere Verdienste um die Pfarre. Seit Jahrzehnten betreut sie als Mesnerin die Kapelle des Pensionistenheimes und deren hilfsbedürftige Messbesucher. Als Mitarbeiterin von Bastel- und Flohmärkten hat sie in unzähligen Stunden die Finanzierung von Pfarrprojekten unterstützt. Sie beteiligt sich an den Geburtstagsgratulationen betagter Pfarrmitglieder, an Caritassammlungen und an Betstunden. Fast selbstverständlich trägt sie wöchentlich die Kirchenzeitungen aus. Mit ihr feierten die Familien der beiden Töchter. Die Pfarre dankt der Jubilarin und wünscht ihr Gottes Segen und Gesundheit! |
23 Taufen, 30 Erstkommunikanten, 37 Firmlinge (davon ein Erwachsener), 6 Trauungen, 33 Beerdigungen, 35 Austritte, 3 Eintritte
Durch die Taufe wurden in unsere Pfarrgemeinde aufgenommen:
Elias Birgsteiner
Sophie Theresa Dallinger
Leon Eder
David Fußl
Florian Fußl
Maximilian Niklas Gassner
Thomas Michael Gramm
Leon Michael Haas
Birgit Hirschhofer
Alexander Karrer
Angelina Kreuzinger
Kilian Gregor Lampl
Moritz Paul Thomas Lampl
Jennifer Melitta Lamprecht
Marina Lechner
Fabian Mairhofer
Vanessa Marek
Dean Pratljacic
Pauline Rebecca Rauch
Annalena Bernadette Maria Rotter
Merlin Richard Schluderbacher
Selina Sandra Sinner
Tobias Vadlejch
Das Sakrament der Ehe haben einander im Jahr 2005 gespendet:
Richard Mairhofer - Anita Langegger
Stefan Milinovsky-Latour - Gabriele Latour
Helmut Scheuher - Marion Oberleitner
Dr. Matthias Solf - Dr. Iris Thron
Michael Thür - Sandra Kurzmann
Andreas Wadura - Christine Gram
In die Ewigkeit Gottes sind uns im Jahr 2005 vorausgegangen:
Johanna Auer
Anna Berger
Rudolf Berger
Johann Bichler
Margarethe Birkner
Rosa Broz
Renate Daxböck
Gustav Dieberger
Ernestine Eichenauer
Richard Griesser
Maria Gumpelmair
Annemarie Habersatter
Margareta Hochstöger
Alfred Jascha
Rosa Kahrer
Karl Kahrer
Leopoldine Katzensteiner
Fritz Kiegler
Margarete Kult
Maria Pauletta
Maria Pölzleithner
Katharina Rauch
Maria Riedling
Ida Sauerkoch
Anna Schneps
Anton Schnürer
Maria Schuh
Siegfried Steyrer
Josef Stritzl
Gerta Tenberg
Franz Wais
Johanna Zeder
Theresia Zottl
Mail an die Redaktion des Pfarrbriefes
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Datum der letzten Aktualisierung: 20. März 2006 |
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